Erich Fromm

Erich Fromm 

Erich Fromm wurde am 23. März 1900 in Frankfurt am Main geboren und starb am 18. März 1980 in Muralto, Tessin. Er war ein deutscher Psychoanalytiker, Sozialpsyhologe und Philosoph.

 Er stammte aus einer streng religiös jüdischen Familie, weshalb er ein Rabbiner werden wollte.  Zuerst studierte er nach einem Schulbesuch der Wöhlerschule Jura in Frankfurt am Main, wechselte jedoch zu einem Soziologiestudium in Heidelberg. 1922 promovierte er über das jüdische Gesetz. 1926 heiratete er die Psychoanalytikerin Frieda Reichmann, trennte sich allerding 1931 von ihr, bis er sich 1942 von ihr scheiden lies. Ende der 1920er Jahre begann Fromm eine Ausbildung zum Psychoanalytiker, bereits 1930 war er Leiter des Frankfurter Institutes für Sozialforschung. 

 Er zeichnete sich vor allem durch seine Beiträge zur Psychoanalyse und zur Religionspsychologie aus. Jedoch wurde er in der akademischen  Welt des öfteren für seine damaliegen Ideen unterschätzt. Zudem war er Mitglied in der US-amerikanischen Friedensbewegung. Ausserdem sei noch zu sagen das er selbst immer einen humanistischen und demokratischen Sozialismus vertrat. Ihm wurde ebenfalls der Nelly-Sachs-Preis und die Goethe-Plakette verliehen.

 

Viele seiner Werke bezogen sich auf das zustandekommen der Gewalt des Menschen gegen den Menschen, sowie für Kulturelle Einflüsse der Gesellschaft auf das einzelne Individuum.

 Zudem wurde 1985 die Erich-Fromm-Gesellschaft gegrüdet, die die weiterführung der Ideen von Erich Fomm zum Ziele hat.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Juli 2009 um 06:53 Uhr

 
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